In einer kurzen Tonaufnahme meines Vaters erzählt er als Beobachter von dem kleinen Jungen, dessen Drachen abstürzt und zerbricht. Ich bin der Kleine und während mein Vater erzählt, sehe ich mir dabei zu, wie der Drache steigt, fällt, abstürzt und zerbricht.

Ich spüre einen Stich in mir und beobachte mich durch die Augen meines Vaters. Ich fühle mich ihm sehr nahe. (Günter)